Das Foliengewächshaus ist die günstigste Art, ein Gewächshaus in den Garten zu stellen: kein Fundament, kein schweres Glas, in zwei Stunden aufgebaut, und im Winter wieder verstaut. Dieser Ratgeber erklärt, aus welchen vier Bauteilen ein Folienhaus besteht, welche fünf Bauarten es gibt, was die Folie leisten kann und was nicht, und welche Modelle aus unserem Bestand zu welchem Zweck passen. Eigene Messwerte gibt es hier nicht, wir testen nicht selbst.
Was ist ein Foliengewächshaus?
Wie der Name sagt, besteht der Großteil des Hauses aus Folie. Anstelle von Glas- oder Kunststoffplatten wird eine Folie über ein Gerüst gespannt. Diese Folie übernimmt die Aufgabe der Eindeckung: Sie hält Regen, Wind und Hagel ab und erzeugt im Inneren den Treibhauseffekt.
Die Gewächshausfolie ist flexibel, sehr dünn und mit eingelegtem Gewebe trotzdem so robust, dass sie leichten Hagel übersteht. Es gibt Folienhäuser in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben, von der Haube über dem einzelnen Beet bis zum begehbaren Tunnel mit 18 Quadratmetern.
Was die Folie nicht leistet, sollte man von Anfang an wissen: Sie isoliert deutlich schlechter als eine Doppelstegplatte und ist nicht so bruchsicher wie Polycarbonat. Ein Folienhaus verlängert die Saison an beiden Enden um Wochen, es ersetzt aber kein beheizbares Winterhaus. Und die Folie ist ein Verschleißteil, sie wird über die Jahre brüchig und verliert UV-Schutz.
Welche Größen gibt es?
Foliengewächshäuser gibt es in fast jeder Größe. Ob für Garten oder Balkon, entscheidet in erster Linie die vorhandene Stellfläche, angegeben in Quadratmetern. Grob lassen sich vier Klassen unterscheiden:
- bis etwa 0,5 m²: Balkonformate und Aufsätze über einem Pflanzkasten, oft mit Regalebenen.
- 1 bis 3 m²: begehbare Kleinhäuser für Terrasse und kleinen Garten, die typische Größe für Tomaten und Anzucht.
- 4 bis 9 m²: das normale Gartenhaus aus Folie, genug für mehrere Kulturen.
- ab 12 m²: Folientunnel für den Gemüsegarten, begehbar, meist mit mehreren Fenstern.
In der Rubrik Folien-Gewächshaus können Sie nach Stellfläche filtern, das ist der schnellste Weg zur passenden Größe. Wer weder Garten noch Balkon hat, findet die kleinen Formate unter Mini-Gewächshaus.
Schnell im Aufbau, flexibel beim Aufstellort
Ein Foliengewächshaus lässt sich im Gegensatz zum Glashaus schneller und leichter aufbauen. Keine großen, schweren Platten, nur eine leichte Folie und steckbare Gerüststangen.
Außerdem ist die Wahl des Aufstellorts flexibel. Es wird kein Fundament benötigt wie beim Glas-Gewächshaus. Meistens liegen dem Haus Erdanker bei, damit der Wind es nicht umwirft. Gefällt der Platz später nicht mehr, lässt sich das Haus mit wenigen Handgriffen umsetzen.
Genau diese Leichtigkeit ist aber auch die Schwachstelle. Ein Folienhaus, das nicht ordentlich verankert ist, wird beim ersten kräftigen Wind zum Segel. Bodenanker und Spannseile sind bei dieser Bauart kein Zubehör, sondern Teil der Konstruktion.
Wie ist ein Foliengewächshaus aufgebaut?
Grundsätzlich besteht ein Foliengewächshaus aus vier Bestandteilen: Gerüst, Folie, Verbindungselemente sowie Türen und Fenster. An jedem dieser vier Punkte unterscheiden sich günstige und gute Modelle.
Gerüst: die Basis
Als Basis dient üblicherweise ein steckbares Rohrgestell. Das Material ist entweder ein Hartkunststoff, verzinkter Stahl oder ein Aluminiumprofil. Durch Verstrebungen und die Verbindung der Elemente entsteht die Steifigkeit, die ineinandergesteckten Rohre werden zusätzlich verschraubt.
Ein gutes Gerüst hat Vorrichtungen für Ankerhaken. Damit lässt sich die Verbindung mit dem Erdreich herstellen, ohne die Folie zu durchstoßen. Beim Rohrdurchmesser gilt: Je größer das Haus, desto dicker müssen die Rohre sein, bei begehbaren Häusern sind 16 mm ein üblicher Wert.
Folie: die Schutzhülle
Über das tragende Gerüst wird eine wasserabweisende und UV-beständige Polyethylen-Plane gezogen und über die vorgesehenen Elemente mit dem Gerüst verbunden. Gesichert wird sie mittels Schlaufen, Druckknöpfen oder Klettverschlüssen, damit sie bei Wind nicht wegfliegt.
Ist die Folie mit einem Gewebe durchzogen, hält sie auch leichten Hagel aus. Diese Gitterstruktur ist das wichtigste Qualitätsmerkmal, das Sie an einer Folie von außen erkennen können. Ein weiteres ist das Flächengewicht: Angaben wie 135 oder 140 g/m² stehen bei besseren Modellen im Datenblatt, günstige Häuser nennen es gar nicht.
Verbindungselemente: Stabilität und Sicherheit
Die Verbindungselemente halten Folie und Gerüst zusammen und sorgen damit gleichzeitig für die Stabilität des Hauses. Ihre Ausführung hängt stark am Preis: Bei den günstigsten Häusern reicht es meist nur für einfache Schlaufen, die durch die Rohre gefädelt werden. Bessere Modelle haben Druckknöpfe, Klettverschlüsse, Zurr- und Spanngurte oder Reißverschlüsse.
Mit denselben Elementen und einem Bodenanker lässt sich der Umwurfschutz herstellen. So bleibt das Haus auch bei starkem Wind an Ort und Stelle.
Tür und Fenster: Zugang und Belüftung
Auch Folienhäuser haben Türen und Fenster, ebenfalls aus Folie. Die Tür wird meist über einen Reißverschluss geöffnet. Einige Modelle lassen sich über vorgesehene Aussparungen mit Fenstern erweitern, das trifft aber meist nur auf die größeren Häuser zu.
Bei einem kleinen Folienhaus gibt es häufig nur den Eingang ohne weitere Fenster. Die Tür lässt sich an heißen Tagen aufrollen und dient damit gleich als Fensterersatz. Bei Häusern über etwa 2 m² sollten Sie auf mindestens zwei Öffnungen achten, sonst entsteht kein Luftzug und die Hitze staut sich.
Welche Arten von Foliengewächshäusern gibt es?
Passend zu jedem Zweck gibt es unterschiedliche Formen. Hier die fünf gängigen Bauarten im Überblick.
Das Frühbeet aus Folie
Das kleinste Folienhaus ist das Frühbeet, das im eigentlichen Sinn nur über ein Beet gebaut wird. Dadurch kann die Saat vorkeimen, und kleine Pflanzen sind gegen Kälteeinbrüche besser geschützt.
Ein Frühbeet aus Folie ist schnell auf- und wieder abgebaut. Es ist so einfach aufgebaut, dass viele Hobbygärtner es selbst bauen: ein Holzkasten, mit Folie bespannt, über das Beet gestellt. Alles zu Bauformen, Materialien und Aussaatzeiten steht im Ratgeber Frühbeet kaufen.
- Mini Pop-up-Folienhaus, 60 x 60 cm* (rund 15 Euro): das einfachste Format, ohne Werkzeug aufgestellt, für ein einzelnes Beet oder eine Anzuchtkiste.
Der Folientunnel
Wer eine günstige und einfache Variante sucht, entscheidet sich für einen Folientunnel, auch Pflanztunnel genannt. Es gibt ihn in verschiedenen Größen und Längen, vom kleinen Tunnel in Frühbeetgröße bis zum begehbaren Tunnel mit rund zwei Metern Höhe.
Die großen Tunnel haben meist aufstellbare Lüftungssegmente und auf Wunsch doppelte Türen mit Feststellern. Sie kommen ohne Fundament aus. Das verzinkte Rohrsystem gibt Stabilität und lässt sich je nach Modell verlängern. Eine UV-stabilisierte Folie mit typischerweise etwa 0,2 mm Stärke sorgt für das Wachstumsklima.
- VOUNOT Folientunnel 3 x 2 x 2 m, 6 m²* (rund 70 Euro): begehbar, der Einstieg in die Tunnelklasse.
- ACXIN Folientunnel 3 x 2 x 2 m mit 6 Fenstern* (rund 76 Euro): dieselbe Größe, aber mit sechs Fenstern und zwei Reißverschlusstüren, dazu 140 g/m² Gitterfolie im Datenblatt. Der Aufpreis von sechs Euro geht komplett in die Belüftung.
- Froadp Folientunnel 3 x 6 x 2 m, 18 m²* (rund 156 Euro): die große Variante für den Gemüsegarten, verzinkter Stahlrahmen.
- VOUNOT Folientunnel mit aufrollbaren Seitenwänden, 6 m²* (rund 75 Euro): die Seitenwände lassen sich hochrollen. Damit wird aus dem geschlossenen Tunnel im Sommer eine Überdachung, das ist gegen Hitzestau die wirksamste Bauweise.
- ESTEXO Bogendach-Folienhaus, 180 x 180 x 200 cm* (rund 55 Euro): Bogendach statt Spitzdach, dadurch fließt Regen gut ab und der Innenraum bleibt an den Rändern nutzbar.
Das Folienzelt
Das Folienzelt hat eine hohe, spitze Form und ist damit für hoch wachsende Pflanzen und Palmen gedacht. Wenn Sie große Kübelpflanzen haben, die nicht in Garage oder Keller passen, ist das Folienzelt eine Überwinterungsmöglichkeit für draußen.
Bei Palmen, die im Garten tief verwurzelt sind, geht es ohnehin nicht anders, denn ausgraben ohne Wurzelschaden ist keine Option. Für frostfreie Bedingungen braucht es dann zusätzlich eine Wärmequelle, das Zelt allein hält den Frost nicht draußen.
- Bio Green Tropical Island Zelt, Größe XL, 9,08 m²* (rund 347 Euro): nach Herstellerangabe für Pflanzen bis knapp unter drei Meter Höhe. Passende Isolationsmatten gibt es separat.
- Westmann Überwinterungszelt Chili, 120 x 120 x 180 cm* (rund 65 Euro): das kleine Format für einzelne Pflanzen.
Alles zum Überwintern, zu Plattenstärken und zur Frage, wann ein Zelt reicht und wann nicht, steht im Ratgeber Winter-Gewächshaus kaufen.
Das Tomatenhaus aus Folie
Für alle, die vor allem Tomaten anbauen, gibt es Tomatenhäuser oder Tomatenzelte. Der Standort kann im Garten sein, an der Hauswand, auf der Terrasse oder auf dem Balkon. Je nach Größe lässt sich diese Bauart überall unterbringen.
Der Aufbau ist einfach, die Stahl- oder Kunststoffrohre werden zusammengesteckt. Die gewebeverstärkte Folie schützt vor zu starker Sonneneinstrahlung. An kühleren Tagen wird das aufgerollte Folienteil gelöst und mit dem Reißverschluss geschlossen, an warmen Tagen bleibt das Haus offen, damit sich keine Hitze staut. Nach Saisonende lassen sich die meisten Häuser zerlegen und die Folie zusammenfalten.
- Gecheer Tomatenhaus, 160 x 400 x 190 cm, 6,4 m²* (rund 118 Euro): lange, schmale Bauform für eine Reihe Tomaten.
- VOUNOT Tomatenhaus und Folientunnel 6 x 3 x 2 m, 18 m²* (rund 180 Euro): wenn Tomaten und der übrige Gemüsegarten unter dieselbe Folie sollen.
Welche Bauform für Tomaten wann sinnvoll ist, klärt der Ratgeber Tomatenhaus kaufen, die Modelle stehen unter Tomatenhaus.
Das Anzuchthaus aus Folie
Das kleine Aufzucht- oder Anzuchthaus bietet auf Balkon oder Terrasse gute Wachstumsbedingungen. Durch die kompakte Größe können Sie auch ohne Garten Gemüse und Pflanzen selbst anziehen.
Auch hier ist die Folie UV-beständig und mit einem Reißverschluss versehen, damit die Wärme im Inneren bleibt. Der Aufbau erfolgt über ein Stecksystem. Der stabile Rahmen und die Regalböden erlauben es, mehrere Ebenen zu bepflanzen, das ist bei knapper Fläche der entscheidende Vorteil. Prüfen Sie die Tragfähigkeit der Böden, wenn schwerere Topfpflanzen darauf stehen sollen.
- Bramble Balkon-Folienhaus mit 4 Etagen, 0,34 m²* (rund 35 Euro): Stahlrahmen, verstärkte Abdeckung, vier Ebenen auf einem Drittel Quadratmeter Stellfläche.
- WOLTU Balkon-Gewächshaus mit 3 Ablagen, 0,34 m²* (rund 24 Euro): dasselbe Prinzip eine Etage niedriger und rund zehn Euro günstiger.
- Ohuhu Foliengewächshaus mit 12 Regalböden, 2,1 m²* (rund 60 Euro): begehbar und gleichzeitig Anzuchtregal, die Zwischenstufe zwischen Balkonschrank und Gartenhaus.
Kann ein Foliengewächshaus im Winter genutzt werden?
Grundsätzlich ja, aber mit klaren Grenzen. Die Folie hält Wind, Nässe und leichte Nachtfröste ab und verlängert die Saison damit an beiden Enden. Frostfrei wird ein Folienhaus ohne Wärmequelle nicht, weil die einlagige Folie kaum isoliert.
Eine bessere Grundlage schaffen die winterharten Folienhäuser und die Folienzelte, die auf ganzjährigen Einsatz ausgelegt sind. Ihre Folie ist dicker und mehrlagig aufgebaut. Für frostempfindliche Pflanzen kommt eine Heizung dazu, dimensioniert nach Größe und Bauart des Hauses. Welche Geräte dafür passen, steht im Ratgeber Gewächshaus heizen im Winter, die Geräte selbst in der Rubrik Gewächshausheizung.
- Westmann Winterzelt, 160 x 183 cm* (rund 59 Euro): als Anzuchthaus und Winterquartier gedacht, Hausform mit Reißverschlusstür.
- Terre Jardin Überwinterungsgewächshaus, 2 x 2 x 1 m* (rund 57 Euro): verstärkte Wände, quaderförmig, dadurch bis in die Ecken nutzbar.
Eine weitere Bauart ist das aufblasbare Thermo-Gewächshaus. Es arbeitet nach dem Luftkammernprinzip: Eine mitgelieferte elektrische Pumpe füllt die Kammern in wenigen Minuten, anschließend wird die isolierende Bodenplatte per Reißverschluss angeschlossen. Die eingeschlossene Luft isoliert ähnlich wie bei einer Doppelstegplatte. Der Nachteil war immer der Preis, und aktuell führen wir kein Modell dieser Bauart im Bestand.
Diese Gründe sprechen für ein Foliengewächshaus
Große Auswahl an Größen
Es gibt eine Vielzahl von Anbietern und damit fast jede Stellfläche: vom halben Quadratmeter auf dem Balkon über das normale Gartenhaus mit 5 bis 9 m² bis zum Tunnel mit 18 m² und mehr. Nicht jedes Haus wird Ihren Ansprüchen genügen, deshalb lohnt es sich, in der Rubrik nach Fläche und Bauart zu filtern statt nach Preis.
Frühere und längere Ernte
Der eigentliche Nutzen liegt in der Verschiebung der Saison. Unter Folie erwärmt sich der Boden im Frühjahr früher, und im Herbst hält der Schutz vor Nachtfrost die Kulturen länger. Zwei bis vier Wochen an jedem Ende sind ein realistischer Rahmen, je nach Lage und Bauart. Dazu kommt der Regenschutz, der bei Tomaten über Erfolg oder Braunfäule entscheidet.
Haltbarkeit der Gewächshausfolie
Die Folie macht den größten Teil des Hauses aus, deshalb bemühen sich die Hersteller, sie reißfest zu gestalten. Eine gewebeverstärkte Folie hält mehrere Jahre und übersteht auch mal Hagel. Grenzenlos ist das nicht: UV-Strahlung macht jede Folie mit den Jahren brüchig, und ein ausgewachsener Sturm ist für ein Folienhaus die eigentliche Gefahr. Prüfen Sie deshalb vor dem Kauf, ob es für das Modell Ersatzfolie gibt. Das entscheidet darüber, ob nach vier Jahren das Haus oder nur die Hülle ersetzt werden muss.
Für fast jeden Zweck geeignet
Folienhäuser lassen sich als Frühbeet, Tomatenhaus, Pflanzenhaus oder Anzuchthaus nutzen, weil sich die Folie in beliebige Formen über ein Gerüst spannen lässt. Auch der Einsatz im Winter ist mit den winterharten Varianten möglich, ebenso die reine Nutzung als Überwinterungsplatz.
Geringe Anschaffungskosten
Der wichtigste Grund bleibt der Preis. Ein Glas- oder Alu-Gewächshaus kostet ein Vielfaches: Ein begehbares Folienhaus mit 6 m² liegt bei rund 70 bis 80 Euro, ein Alu-Gewächshaus derselben Größenordnung mit 6 mm Stegplatten bei rund 270 bis 480 Euro, und Häuser mit 10 mm oder 16 mm Platten kosten mehr als 1.900 Euro. Dazu kommt, dass kein Fundament gegossen werden muss. Wer ausprobieren will, ob ein Gewächshaus überhaupt zum eigenen Garten passt, kann das mit einem Folienhaus für den Preis einer Gartenschere klären.
Der Vergleich mit der Alu-Bauart im Detail steht in der Rubrik Alu-Gewächshaus.
Kurz zusammengefasst
- Vier Bauteile entscheiden über die Qualität: Gerüst, Folie, Verbindungselemente, Öffnungen. Gespart wird meist bei den Verbindungselementen.
- Gewebeverstärkte Folie ist Pflicht, das Flächengewicht in g/m² ist das beste Datenblatt-Merkmal.
- Bodenanker und Spannseile gehören zur Konstruktion, nicht zum Zubehör.
- Ab etwa 2 m² braucht ein Haus zwei Öffnungen, sonst staut sich die Hitze.
- Fünf Bauarten für fünf Zwecke: Frühbeet, Tunnel, Zelt, Tomatenhaus, Anzuchthaus.
- Die Folie ist ein Verschleißteil. Vor dem Kauf klären, ob es Ersatzfolie gibt.
- Im Winter schützt Folie vor Nässe und leichtem Frost, frostfrei wird es nur mit Heizung.
Die vollständige Auswahl steht in der Rubrik Folien-Gewächshaus. Die Hersteller mit dem größten Folienangebot finden Sie unter Beckmann, Bio Green und Deuba.
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