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Saatgut Grünkohl Westländer halbhoher

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Chrestensen Saatgut Grünkohl Westländer halbhoher - Bild 1
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inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Zuletzt aktualisiert am 16.08.2026.

Wintergemüse: Der Grünkohl Westländer halbhoher ist ein vielseitiges Gemüse mit ausladendem, lockerem Wuchs und fein gekräuselten Blättern

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Technische Daten

Aufstellort:
Garten
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Das Saatgut Grünkohl Westländer halbhoher von Chrestensen ist für den Anbau eines klassischen Wintergemüses vorgesehen. Der Anbieter beschreibt die Sorte als mittelhoch mit ausladendem, lockerem Wuchs und fein gekräuselten Blättern. Als Aussaatzeit gibt er ab März an, die Ernte kann ab November erfolgen - der Grünkohl steht also über den größten Teil der Saison im Beet und liefert Erträge in einer Zeit, in der andere Gemüsearten abgeräumt sind. Ein besonderes Merkmal nennt der Hersteller ausdrücklich: Die Sorte neigt nicht zum Vergilben, was für die Blattqualität bei später Ernte und langer Standzeit im Freien relevant ist.

  • Kultur: Grünkohl, Sorte Westländer halbhoher
  • Anbieter: Chrestensen
  • Wuchs: mittelhohe Sorte mit kompaktem, ausladendem und lockerem Aufbau
  • Blätter: fein gekräuselt
  • Aussaat laut Hersteller: ab März
  • Ernte laut Hersteller: ab November
  • Sortenmerkmal: neigt nicht zum Vergilben
  • Verwendung: Frischverzehr sowie Einfrieren und Einkochen
  • Vom Anbieter empfohlen für kleinere und mittlere Gärten
  • Katalogeinordnung: Gewächshaus-Zubehör, Unterkategorie Saatgut und Samen

Was in den Daten fehlt: Zur Saatgutmenge je Packung, zur Keimfähigkeit, zur Keimdauer, zum Pflanz- und Reihenabstand sowie zur Mindesthaltbarkeit macht der Anbieter im vorliegenden Datensatz keine Angaben. Diese Werte stehen üblicherweise auf der Tüte und sollten vor der Aussaatplanung geprüft werden. Für den Anbau selbst ist die Zeitangabe des Herstellers der praktische Ankerpunkt: Aussaat ab März - je nach Region im Haus, im Frühbeet oder unter Vlies vorgezogen - und Ernte ab November. Grünkohl wird traditionell erst nach den ersten Frösten geerntet, weil die Blätter dann milder schmecken. Da die Kulturdauer lang ist, belegt die Pflanze ihren Platz über die ganze Saison; im Gewächshaus wird sie deshalb meist nur zur Jungpflanzenanzucht kultiviert und danach ins Freiland gesetzt.

Zur Küchenverwendung und Lagerung: Der Anbieter nennt ausdrücklich Frischverzehr, Einfrieren und Einkochen. Bei Grünkohl wird üblicherweise blattweise geerntet, sodass die Pflanze über Wochen weiter austreibt und mehrere Ernten liefert. Die fein gekräuselten Blätter dieser Sorte halten sich nach der Ernte einige Tage kühl gelagert; für längere Vorräte kommt Einfrieren infrage. Zur Frosthärte in Grad, zum Nährstoffbedarf und zur Anfälligkeit für Kohlschädlinge macht der Anbieter im Datensatz keine Angaben.

Angesprochen sind Selbstversorger und Hobbygärtner mit kleinem bis mittlerem Garten, die ihre Ernteperiode über den Winter verlängern wollen. Die halbhohe Wuchsform ist dabei ein praktischer Vorteil gegenüber hohen Sorten: Die Pflanzen sind standfester und benötigen seltener eine Stütze. Wer nur wenig Fläche hat und schnelle Erträge bevorzugt, ist mit Salat, Radieschen oder Spinat besser beraten, da Grünkohl eine lange Standzeit beansprucht. Für die reine Gewächshauskultur ist die Sorte nicht gedacht; sie wird im Freiland angebaut, die Anzucht kann aber im Gewächshaus oder Frühbeet erfolgen.

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